Parameter
| Pflanzenhöhe | 40-45 cm |
| Frosttoleranz | -3-5°C |
| Lebensraum | Napos-félárnyékos |
| Wuchsform | Aufrecht |
| Hauptsaison (Verfügbarkeit) | Ganzjährig |
Beschreibung
Japanische Cycas – Cycas revoluta
Eine der ältesten Pflanzen der Erde.
Ihre Ansprüche sind recht durchschnittlich, daher ist ihre Pflege nicht allzu aufwendig. Sie benötigt keine direkte Sonneneinstrahlung, sondern einen hellen Standort, im Sommer warm und im Winter kühl (12–15 °C). Überwintern Sie sie nicht an einem zu warmen Ort, da dies das Auftreten von Schädlingen begünstigt.
Die Japanische Cycade (Cycas revoluta) ist eine der am weitesten verbreiteten Arten der Ordnung Cycadopsida. Der Name „revoluta“ deutet darauf hin, dass die Enden der jungen Blätter wie ein Hirtenstab eingerollt sind.
Äußerlich wirkt sie wie eine Übergangsform zwischen Farnbäumen und Palmen. Ihr dicker, schuppiger, nur selten verzweigter Stamm wird bis zu 3 m hoch.
Seine Wurzeln sind sehr dick.
Ihre paarweise gefiederten, zusammengesetzten Blätter werden etwa 2 Meter lang; die Ränder der jüngsten Blättchen sind eingerollt. Zweihäusig; die Blüten öffnen sich in der Mitte der Blattkrone. Die männlichen Blüten sind aufrechte, kompakte Zapfen, die weiblichen sind halbkugelförmig und enthalten runde Samenanlagen. Die orangeroten Samen mit einem Durchmesser von 3–4 Zentimetern ähneln Steinfrüchten.
Vorkommen
Sie stammt aus Südostasien; sie gedeiht in fast allen frostfreien Gebieten. Ihre Heimat sind Japan und China.
Lebensweise
Er verträgt keinen Frost. An sonnigen Standorten wachsen die Bambuspflanzen schneller und werden größer, doch junge Exemplare gehen in der prallen Sonne ein. Er entwickelt sich langsam; in den ersten etwa fünf Jahren bildet er jährlich nur ein einziges Blatt, später jährlich einen Blattkranz. Er bevorzugt kalkfreien Boden.
Ältere (meist mindestens 25 Jahre alte) Cycas entwickeln gelegentlich Wurzelausläufer; aus diesen (im späten Winter, im frühen Frühling) lassen sie sich vegetativ vermehren.
Sie ist sehr widerstandsfähig gegen Krankheitserreger und Schädlinge; am ehesten kann sie durch die Spinnmilbe geschädigt werden.
Weitere InformationenDas Produktbild zeigt ein mögliches Beispiel für die Entwicklung der Pflanze. Bitte beachten Sie die Angaben in der Produktbeschreibung.
Die Pflanzen sind nicht zum Verzehr geeignet.
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Quelle: Wikipedia